weitere mysteriöse Vermisstenfälle 

 


Sie stehen mitten im Leben

 sind nicht dement

scheinen gesund zu sein.

Sie sind in keinem Ausreißer-Alter mehr,  wie Teenager.


 sie verschwinden mitten am Tage 

mysteriös und spurlos.




Quellen: https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/auto-des-vermissten-richard-ha-gefunden-1.2076553


https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/2217622



Richard Ha ist seit 28. Februar 2012 spurlos verschwunden. "Aktenzeichen XY" zufolge hielt er sich zuletzt bei seiner Freundin in Nürnberg auf. Mit deren Auto wollte er zu Geschäftsterminen fahren. Seine Spur verliert sich in Georgensgmünd im Kreis Roth.


Wenige Tage nach Ausstrahlung der Sendung Aktenzeichen XY ungelöst meldete sich eine Zeugin, die das Auto des Vermissten (VW Golf, Kennzeichen N-CC 997) in der Ortsmitte Schlüsselfelds auf einem öffentlichen Parkplatz entdeckt hatte. Beamte der Kripo Nürnberg führten vor Ort die weiteren Ermittlungen durch und befragten die Bürger in unmittelbarer Nähe des Parkplatzes - allerdings ohne Erfolg: Es ergaben sich keine weiteren Hinweise auf den Aufenthaltsort von Richard Ha.

Nachdem Spezialisten der Spurensicherung den Golf inspiziert hatten, wurde er abgeschleppt und in das Polizeipräsidium Mittelfranken gebracht. Dort erfolgte mittlerweile die intensive Spurensicherung, doch auch hierbei ergaben sich keinerlei Hinweise auf den Aufenthalt Has. Allerdings veranlassten die ermittelnden Beamten nach weiteren Zeugenhinweisen am 15.05.2012 umfangreiche Suchmaßnahmen in den Landkreisen Fürth und Roth.

Vermutlich ist Richard Ha einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Ein verhängnisvoller Geschäftstermin.....? Ist er von Haus aus ein hohes Risiko eingegangen?

                                                               

 


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Quelle: https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/Vermisste/AL/Sachverhalt.html?nn=26874


Adrian Lukas ist seit dem 25.09.2017 auf mysteriöse Weise spurlos verschwunden.  

Kurz vor seinem Verschwinden verschickte Adrian Lukas beängstigende Nachrichten an seine Familie in Görlitz. Adrian fühlte sich offenbar bedroht. Er befürchtete seine eigene Ermordung. Für die Familie steht fest er muss einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein. 


Adrian ist gelernter Physiotherapeut und Masseur. Im Herbst 2017 ist er aber gerade arbeitslos, darum vermittelt ihm sein Vater eine Arbeit als Bauhelfer. Mit einem Bekannten der Familie fährt Adrian nach Tirol, um dort mit diesem gemeinsam auf der Baustelle eines Hotels zu arbeiten. Adrian willigt ein und macht sich zusammen mit dem Kollegen am 20. September 2017 auf den Weg nach Sankt Anton. Zu dem Zeitpunkt sind Bauarbeiter aus aller Welt in dem kleinen Ort, um ihn für den Saisonstart fit zu machen. Nur fünf Tage nach seiner Ankunft schickt Adrian seinem Vater die rätselhaften Nachrichten. Nachdem der Vater die SMS am Morgen des 26. September gelesen hat, erhält er einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung ist der Bekannte der mit Adrian nach Tirol aufgebrochen ist. Er teilt dem Vater mit, dass sein Sohn vermisst wird.


Auf Großbaustellen befinden sich manchmal auch "schwarze Schafe" aus der Baubranche. Dann auch meist international.  Aber dass der Kollege so gar nichts mitbekommen hat und Adrian seine Ängste scheinbar nur mit sich ausgemacht hat und nur der Familie mysteriöse Andeutungen machen konnte?? Eine psychische Belastung schließt die Familie aus. Sie kennen ihren Adrian. 


Dennoch kam es in der XY Sendung so herüber, als wenn nur Adrian selbst diese Wahrnehmung verspürte verfolgt und gemobbt zu werden. Ein Mensch mit Angst- und Panikattacken hat dennoch einen Verstand und ein Urteilsvermögen. Ängste schränken den Betroffenen in der Lebensqualität ein, haben aber eigentlich nichts mit Wahnvorstellung oder Paranoia zu tun. Das ist wieder ein andere Geschichte. Wenn Adrian aber solche Wahnvorstellungen gehabt haben soll, dann kommt so etwas schleichend und nicht so plötzlich, ODER? Selbstverständlich geht es bei XY Sendungen hauptsächlich darum echte Zeugen zu finden. Trotzdem spekuliert man hin ob der Beitrag als solches stimmig ist. 


Fakt ist - er ist verschollen! Wie vom Erdboden verschluckt. Was ist, wenn Adrian hier falsch eingeschätzt wurde, nur weil es halt für alle einfacher ist. Immer nur den geraden Weg? Vielleicht wurde seine Gutmütigkeit, Unbeholfenheit ausgenutzt und er wurde belächelt? Hat jemand gedacht...passt, der schnallt das eh nicht? Was hat jemand auf einer Großbaustelle zu tun, wenn er doch eigentlich mit diesem Beruf nie in Berührung kam? Erst 70 EUR Stundenlohn, dann doch 20 EUR die Std?  Hmm, ob halt ersteres nicht ein Verhörer war! Wenn nicht - kann hier der Hund begraben sein?  Die Informationen zu der weiblichen Bekanntschaft am Vorabend, welche dann nicht mehr zuzuordnen war, könnte sogar damit einhergehen. Denn warum sollte er etwas schreiben oder erzählen, was überhaupt nicht stattfand? Dann hätte er es ganz lassen können. Dort wo schon eine "Sache" vorzufinden ist, gesellt sich manchmal das eine oder andere hinzu. Er war vielleicht einfach zu brav und hat sich für irgendetwas und irgendwen chancenlos eingesetzt. 




Ein mysteriöses und brutales Verbrechen, das im Chiemgau begangen wurde, ist nach über  20 Jahren immer noch ungeklärt. Ein unbekannter Täter tötete damals 1997 im Landkreis Traunstein das holländisches Ehepaar Langendonk. Man fand die Leichen im verbrannten Wohnmobil auf einem Waldparkplatz bei Altenfurt/Nürnberg. 

Auf einem Waldparkplatz an der Staatsstraße Nürnberg/Altenfurt/Feucht wurden in der Nacht zum Sonntag, 8. Juni 1997, in einem ausgebrannten Wohnmobil die Leichen der holländischen Staatsangehörigen Truus und Harry Langendonk gefunden. Das Ehepaar war Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ermittlungen ergaben, dass der Tatort des Doppelmordes am nördlichen Waldrand neben der Bundesstrasse 304 bei Litzlwalchen, Gemeinde Nußdorf im Landkreis Traunstein, lag. Die Tatzeit dürfte am Samstag, 7. Juni 1997, gegen 18 Uhr, gewesen sein. Erst gegen 20 Uhr fuhren der oder die Täter mit dem Wohnmobil vom Tatort weg.

Am Sonntag, den 8. Juni 1997, gegen 2.00 Uhr nachts, nahm ein Taxifahrer unweit des Brandortes in Nürnberg-Altenfurt, Löwenberger Straße, einen männlichen Fahrgast auf, der am Hauptbahnhof in Nürnberg ausstieg. Von dort aus fuhr diese Person mit einem weiteren Taxi in den Landkreis Traunstein und ließ sich kurz nach 5.00 Uhr an der Bundesstraße 304 zwischen Aiging und Matzing in der Nähe des Tatortes absetzen. Dort verliert sich seine Spur. Der Täter soll aufgrund seines Verhaltens aber angeblich einen Ortsbezug zu dem Tatort haben.

Täterbeschreibung:

Ca.180 bis 185 cm groß, damals ca. 30 Jahre alt, schlanke Figur, blonde bis dunkelblonde Haare, nackenlang mit gleicher Länge auch über die Ohren reichend, sprach deutsch mit bayerischem oder österreichischem Dialekt.  Während der Taxifahrt von Nürnberg zurück in die Nähe des Tatortes war der Unbekannte bekleidet mit dunklem, evtl. braunem Sakko, Hemd und Krawatte.

Alle Beschreibungen zum tatverdächtigen Taxifahrgast beziehen sich auf das Jahr 1997! Der Mann sieht heute bestimmt ganz anders aus. Auch könnte er bereits nach der Tat sein Aussehen deutlich verändert haben.

Solche schwere Taten können den Täter über Jahre psychisch belasten. Dies führt oft dazu, dass sich dieser gegenüber Freunden und Bekannten anvertraut oder mit der Tat prahlt vor allem wenn es nie ganz aus den Medien und Netzwerken verschwindet und es Menschen gibt, die diesen Fall klären möchten.

Die letzten Stunden des Ehepaars Langendonk:

Die letzten Tage und Stunden vor dem Gewaltverbrechen können recht genau nachvollzogen werden. Demzufolge dürften sich die Langendonks am Freitag, 6. Juni 1997, auf der Insel Herrenchiemsee aufgehalten haben. Dort wurden sie zwischen 9 Uhr und 11 Uhr am Bootsanlegesteg gesehen. Am Samstag, 7. Juni 1997 befand sich das Ehepaar zwischen 12.30 Uhr und 14.00 Uhr im Wirtshaus zum Schlossberg in Marquartstein, gegen 14.30 Uhr erfolgte ein Telefonat aus einer Telefonzelle in Siegsdorf, Bahnhofstraße. Anschließend fuhren sie nach Litzlwalchen und hielten sich zur Rast am Waldrand auf. Dort wurde gegen 18 Uhr ihr Leben gewaltsam beendet.

Quelle: https://www.facebook.com/polizeiOBS/posts/1230106317065457/

Überlegung dazu: 

Wer kleidet sich mit Anzug und Krawatte um so ein Verbrechen zu verüben um dann wieder mit einem Taxi zurückzufahren? Warum fährt dieser mit dem Wohnmobil fast 300 Km durch die Pampa und hat das Ganze nicht schon bei München oder Ingolstadt beendet? War Nürnberg/Altenfurt/Feucht sein Ziel?? Die Taxi-Irrfahrt durch Süddeutschland  mit einem zweiten Taxi zurück an den Tatort und verwendet dabei als Zahlungsmittel verschiedene Währung (die Diebesbeute?) Alles in allem sehr verwirrend. 

Dass der mutmaßliche Täter sich mit dem Taxi fast zurück an den Tatort begab? Vermutlich hatte er sein eigenes Auto dort in der Nähe abgestellt oder sein Schlafplatz/Monteurswohnung nicht weit entfernt? (Nach so vielen Stunden erschöpft) Er dachte wohl nur noch von Moment zu Moment und war sich wieder sicher. Musste aus diesem Grund unbedingt das Wohnmobil von dort wieder weg? Weit weg - aber an einen Ort den er auch zufällig beruflich kannte? Ein Wanderarbeiter? 

Ist die gewählte, nicht gerade sommerliche Kleidung darauf zurückzuführen, dass dieser etwas auf die Schnelle tarnen wollte ? Tätowierung? Stark gebräunte Haut an Hals und Armen? (beruflich bedingt) Ein Industriegebiet im Aufbau, eine Deponie im Umbau, ein Kies-/ Asphaltwerk in der Nähe....ein neuer Straßenbauabschnitt Ortsumgehung zwischen Matzing und Aiging im Bau (1997) evtl. ein Straßenbauarbeiter auf Montage und in Teamarbeit mit einer österreichischen Firma?? Die B304, als wichtige Alpenstraße - wurden vielleicht noch am Samstag Arbeiten ausgeführt bzw. beendet. Es werden einige internationale Arbeiter auch am Wochenende dort verweilt haben. Gelegenheit macht Diebe heißt es doch. Sollte aber damals eigentlich alles abgeklopft worden sein.

Auch eine Überlegung. Ein Wohnmobil -> ein Transportmittel -> aus den Niederlanden -> Fahrtroute hin und zurück über Nürnberg?  Vielleicht hat das Ehepaar etwas  mit dem Wohnmobil von A nach B transportiert ohne es zu wissen. Etwas was unbedingt in Nürnberg/Altenfurt/ Feucht abgeliefert werden musste. Die Reise dauerte zu lange, daher wurde dies gewaltsam beendet. Der Parkplatz war ein Treffpunkt. 

Wieso bezieht man sich bei dem Ursprung der benutzten Waffe auf Bulgarien oder ehem. Jugoslawien? Ein Nachbau wurde auch in Cugier Rumänien produziert. Thema Marquartstein: Könnte der Täter auch aus einem Einkaufsbeleg oder Reisetagebuch des Ehepaars entnommen haben.  Der Täter hatte angeblich Kenntnisse über Herbert von Karajan. Er muss nicht zwangsläufig ein Musiker sein, um dies zu wissen. Es reicht wenn der Täter ein Österreicher ist und z.B. aus Salzburg oder Wien kommt - dann gehört das schon fast zu den Grundkenntnissen. Vielleicht hatte er auch eine "andere politische Orientierung" die er mit  dem prominenten Künstler  teilte. 

Aber alles immer noch ein "vielleicht" und "könnte". 




Gabriele Speth, lebt mit ihrer Familie in Friedrichshafen-Fischbach. Regelmäßig unternimmt sie allein längere Spaziergänge über die umliegenden Felder. So auch am Dienstag, dem 13. November 2012, drei Tage vor ihrem  46. Geburtstag. Sie verlässt das Haus gegen 15 Uhr, Handy und  Portemonnaie nimmt sie wie üblich nicht mit. Auf ihrem Weg wird Gabi Speth noch mehrfach von Zeugen gesehen, zuletzt  gegen 16 Uhr auf einer Landstraße zwischen den Ortsteilen Spaltenstein  und Schnetzenhausen. 

Doch plötzlich verliert sich ihre Spur.  Möglicherweise wollte sie Schnetzenhausen durchqueren und entlang der  darauf folgenden Landstraße zurück nach Hause gehen. Ob sie das tat, ist  unbekannt.
Als Gabi Speth nicht nach Hause zurückkehrt, geben  ihr Ehemann und die drei Söhne gegen 22.30 Uhr eine Vermisstenanzeige  auf. Doch trotz umfangreicher Suchmaßnahmen fehlt von der dreifachen Mutter bis heute jede Spur.


Überlegung dazu: 


Wurde sie ab der Landstraße von einer fremden Person aufgegriffen,  welcher keine guten Absichten hatte?  Oder doch jemand aus ihrem Umfeld? Jemand den sie kannte? Weil man sie oft zur gleichen Zeit an gleicher Stelle antrifft? Bevor es dämmert quasi mit dem Auto eingesammelt -> in Ri. Manzell z.B.? Auch hier wie vom Erdboden verschluckt ohne jeglichen Ansatz was passiert sein könnte. 


In diesem Fall, könnte man den Hergang fast auf unseren Fall abpausen, nur das Heidi nicht spazieren ging, sondern regelmäßig über die umliegenden Felder/Wälder joggen ging.


In beiden Fällen heißen die Orte des Geschehens "Fischbach" wenn auch nicht der selbe Ort. Die Vermissten sind jeweils weiblich, Mitte/Ende vierzig und haben wenige Tage vor ihrem Verschwinden Geburtstag.   Verschwindedatum  das gleiche Datum nur ein Jahr zuvor. Man bekommt wirklich Gänsehaut!  Aber das sind natürlich Zufälle.

Geht man davon aus, dass die Sichtungen stattfanden, könnte G. Speth theoretisch nach der zweiten Begegnung gedacht haben, dass es knapp wird vor Dämmerungszeit heimzukommen und hat einen kurzen Weg zurückgesetzt und sich dafür entschieden die schmale Landstraße am Mühlenbach Richtung Kufterner Straße zu gehen um 15 Minuten Gehzeit einzusparen. Auf dem Weg befindet sich eine Kapelle und vermutlich eine Bank um kurz zu pausieren und um die Ruhe zu genießen. Diese Straße könnte natürlich auch jemand mit dem Auto als Abkürzung genutzt haben. Jemand aus dem nahen Klinikbereich - ob als Mitarbeiter oder wie beschrieben als ambulanter Patient...


Jemand der vielleicht schon pol. gemeldet ist. Warum sonst hat man sie bis heute nicht gefunden? vielleicht.....und leider wieder vielleicht. 


2008 bis 2011 ein Steinwurf weg - eine Klinik im Bau u.a. für ambulante Suchtherapie. Das heißt 2012 wurden dort schon Patienten behandelt.
Vermutlich hätten die Söhne v. G. Speth den Vater schon lange "zerlegt" und in das Gewissen geredet, hätte dieser etwas mit ihrem Verschwinden zu tun. Daher eher auszuschließen. Sie sind diejenigen deren Leben aus den Fugen geraten ist. Jeden Abend, jeden Morgen den Gedanken an sie zu haben ohne eine Adresse, ohne einen Abschluss zu finden. 
Die Zeugen werden die Sichtungen mit etwas verbinden können. (Optikerbesuch, Essen eingeladen etc.) Dennoch kann das Gehirn einen Streich spielen und die Sichtung war an einem anderen Tag. Die Ermittler haben aber nur das und können Zeugen nicht einfach ignorieren. Manchmal ist das schon tückisch und blockiert eher als das es weiterhilft.